Stefan Leins

"FREE YOUR MIND"!

Auf dieser Homepage möchte ich meine gesammelten Werke veröffentlichen. Auch aktuelle Kursangebote gibt es zu entdecken.

"Freude verdoppelt sich, wenn ich sie teile!"

Ein anderer Aspekt war der mögliche Schlusspunkt unter meine Arbeit für die Kunstwerkstatt des St.Josefs-Stiftes. Was bleibt!? Jedenfalls kann es ja nicht heißen, dass ich mein künstlerisches Output beende. In Sachen Feedback könnt Ihr mir schonungslos etwas Nettes sagen!

Ich habe die Bilder, etc., aus einem inneren Antrieb heraus in Angriff genommen. (Auftragsarbeiten sind auch dabei). Mir geht es um Spass am kreativen Ausdruck - weniger denken, mehr machen!

Home:

On this website I want to showcase a collection of my works. New courses and workshops will also be added shortly. True to the mantra "happiness becomes greater when shared", the most important aspect for me, however, is to bring joy and inspire people with my creations. Another aspect is that this could mark the possible conclusion of my work as head of the St. Josefs Stift's art studio in Eisingen, Germany where I guide disabled people to self expression through painting and art. What remains after that!?

Surely this won't be the end of my own artistic output. Be sure to send me your ruthlessly friendly feedback! The paintings and other works come from my own ideas and motivation. (comissions are also included)

But at the end of the day it's all about the joy of creative expression - less talking, more doing!

Die nächsten Kurse finden am 15.&16.11.21 (Actionpainting & Ausdrucksmalenn inklusiv), bzw. 24.9.21 (Ausdrucksmalen) im St.Josefs-Stift, Eisingen statt. Näheres über die Fortbildungen bei nike.klueber@josefs-stift.de

Actionpainting & Ausdrucksmalen

Actionpainting hat als Methode den Vorteil, dass Leistungs-, und Bewertungskritierien von vorne herein den Zugang zum kreativem Tun nicht blockieren.

Auch Menschen, die an die eigene Kreativität nicht glauben, werden hier durch „Zufallstechniken“ eines besseren belehrt. Die spielerische Form, dieses - nichts „Muss“, aber vieles „Kann“-  lässt Experimente zu, und hilft, Hemmungen abzubauen.

Verschiedene Werkzeuge und Techniken können ausprobiert werden. Spritz-, Drip-, Wisch-, Drucktechnik mit großen und kleinen Pinseln, Bürsten, Rollen, Spritzen oder auch einem „Schrubber“, „Kreisel“…oder einer Bohrmaschine.

 Das inklusive Gruppenerlebnis schafft eine gelöste, konstruktive Atmosphäre, um gezielter in die individuelle Gestaltungserfahrung einzusteigen. Auch spielerische Partnerübungen mit Tennisbällen oder Murmeln stehen auf dem Programm.

 Als nächster Programmpunkt ist am zweiten Tag das Ausdrucksmalen an der Reihe. Hier kann nun jede(r) Teinehmer(in) für sich auf Entdeckungsreise zu inneren Welten gehen.

Wichtig ist bei dieser Malform das Erleben während des kreativen Prozesses. Das Ergebnis spielt nur eine untergeordnete Rolle. Jeder kann sich genau so ausdrücken, wie er/sie sich gerade fühlt.


 Ausdrucksmalen – Auszeit für neue Visionen!


In entspannter Atmosphäre, ohne Leistungsdruck oder Erwartungshaltung wird der Zugang zu inneren Bildern möglich. Durch das Ausdrucksmalen bekommen diese inneren Bilder eine Form, sie werden wirklich. Im Malprozess können „Altlasten“ abgelegt und neue Perspektiven entwickelt werden.

Das Malatelier ist so gestaltet, dass äußere Einflüsse den Malenden nicht ablenken. Der bewertungsfreie Rahmen erlaubt es, Stärken und Schwächen zu zeigen, neues auszuprobieren, die eigene Kreativität neu-, oder wiederzuentdecken....

                           ...und einfach Spaß am Malen zu haben!


„Niemals wird dir ein Traum gegeben, ohne dass dir auch die Kraft verliehen wurde, ihn zu verwirklichen. Es mag allerdings sein, dass du dich dafür anstrengen musst!“

                                                                                                   (Richard Bach)

Stefan Leins ist Heilerziehungspfleger und arbeitet seit vielen Jahren für die Künstlergruppe „Alte Waschküch‘“ der Eisinger Werkstätte. Die Ausbildung zum Atelierleiter für Ausdrucksmalen absolvierte er im Odenwald-Institut bei Laurence Fotheringham.